15.03.2018

Humboldt Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

Ziel des Workshops ist es die Frage, wie und durch welche Art von Projekten und Politiken kultureller Pluralismus gefördert werden kann, zu diskutieren. Das Programm (englischsprachig) ist hier zu finden.

Der Workshop bringt WissenschaftlerInnen und zivilgesellschaftliche AkteurInnen zusammen, um über die Förderung von Vielfalt und Pluralismus sowie Möglichkeiten des Zugangs für Neuankommende zu Gemeinschaften zu diskutieren.

Warum, wie und unter welchen Bedingungen sind manche Gemeinschaften offener für kulturelle Unterschiede als andere? Welche Arten von Projekten und Politiken begünstigen Offenheit gegenüber Neuankommenden? Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Kunst sowie andere Formen kultureller Produktionen (wie Küchenprojekte, Cafés und Arbeitsprojekte). Die TeilnehmerInnen werden konzeptionell und anhand spezifischer Projekte darüber reflektieren, wie zivilgesellschaftliche Initiativen als alternative Orte fungieren können, um somit Vorstellungen darüber, wer (nicht) als Mitglied einer Gemeinschaft angesehen wird, in Frage zu stellen und inklusives Zusammenleben zu fördern.

Dieses Event wird gemeinsam vom Istanbul Policy Centre (IPC), dem Programm „Blickwechsel: Studien zur zeitgenössischen Türkei", der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Social Sciences and Humanities Research Council in Canada organisiert.